Morgens, acht Uhr, Berliner Stadtautobahn: Den Stau vor dem Dreieck Funkturm sagt der Sprecher im Radio nicht einmal mehr richtig an. „Wie immer halt.“

Wer aus den westlich gelegenen Außenbezirken in die Stadt pendelt, hat die Wahl. Schlange stehen auf der Avus, unzählige Ampeln ertragen auf der Bundesstraße oder in der überfüllten Regionalbahn schwitzen. Und dabei ist der Berliner Verkehr im Vergleich zu dem anderer Metropolen noch harmlos. In London oder Paris lässt man das Auto besser gleich stehen. Viele besitzen dort ohnehin nur eines, um am Wochenende mal aufs Land zu fahren.

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